Workum: eine lange Straße

Das Hafenbecken van Workum. Workum (Friesisch: Warkum) hat Stadtrecht seit 1399 und ist damit eine der jüngsten der elf friesischen Städte.

Workum zeichnet sich durch eine lange Straße aus, die an beiden Seiten bebaut ist. Früher einmal war es der Kanal „Wymerts“.

Das moderne Workum

Workum hat eine eigene Käserei, die ganz bestimmt einen Besuch wert ist. Die Stadt hat verschiedene Straßencafés, Restaurants, Bäckereien, einen Metzger und einen Supermarkt.

Vergangene Zeiten

Es wird viel getan, um die alte Atmosphäre der Stadt nicht verloren gehen zu lassen.

Alte Brücken, die selbst bedient werden mussten, werden bewusst in ihrem alten Zustand belassen.
Ebenfalls kennzeichnend für Workum sind die schlichten braunen Töpferwaren mit Dekorationen in der sogenannten "Ringeloor"-Technik.
Zu Beginn des 20. Jahrhunderts hielt die Kerbschnitt-Technik ihren Einzug. Wenn Sie am Töpfereigewerbe interessiert sind, sollten Sie unbedingt einen Blick in eines der Töpferei-Ateliers werfen, die diese Techniken noch heute anwenden. Hier finden Sie ganz bestimmt ein hübsches Souvenir.

Der alte Marktplatz "De Merk" ist der Kern von Workum. Die alte Waage, das Rathaus und die zahlreichen historischen Gebäude versetzen Sie in vergangene Zeiten.
Auf dem Wasser, etwas außerhalb der Bebauung, spüren Sie sofort den landwirtschaftlichen Charakter der Stadt.

Die friesische Elf Städte

Ein Tag Urlaub auf dem Wasser ist gleichwertig mit zwei Tagen Urlaub an Land

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